Entwicklung der Unternehmen nach Größenklassen in den achtziger Jahren

Die Auswertung der nichtlandwirtschaftlichen Bereichszählung 1988 des Statistischen Zentralamtes für kleine, mittlere und große Unternehmen bestätigt, daß sich die größenspezifischen Unterschiede innerhalb der gewerblichen Wirtschaft hinsichtlich Ertragskraft, Konjunkturreagibilität und Strukturwand...

Ausführliche Beschreibung

Bibliographische Detailangaben
Link(s) zu Dokument(en):WIFO Publikation
Veröffentlicht in:WIFO Monatsberichte (monthly reports)
1. Verfasser: Franz R. Hahn
Format: article
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1992
Schlagworte:
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Auswertung der nichtlandwirtschaftlichen Bereichszählung 1988 des Statistischen Zentralamtes für kleine, mittlere und große Unternehmen bestätigt, daß sich die größenspezifischen Unterschiede innerhalb der gewerblichen Wirtschaft hinsichtlich Ertragskraft, Konjunkturreagibilität und Strukturwandel in den achtziger Jahren nicht verringert haben. Die kleinen und mittleren Unternehmen weisen eine deutlich höhere Ertragskraft als die Großunternehmen auf, obgleich sich der Abstand zwischen 1988 und 1983 etwas verringert hat. Unternehmen mit 100 bis 999 Beschäftigten sind konjunkturresistenter als Unternehmen mit weniger als 100 bzw. mehr als 999 Beschäftigten. Von Strukturkrisen sind Großunternehmen deutlicher betroffen als kleine und mittlere Unternehmen.